IT-Investor Carl Icahn will Microsoft-Yahoo-Deal erzwingen
Der US-Milliardär Carl Icahn will offenbar versuchen, an der Yahoo-Hauptversammlung am 3. Juli den Yahoo-Verwaltungsrat auszuwechseln, um so doch noch einen Kauf von Yahoo durch Microsoft zu erreichen. Dies berichtet die US-Presse, darunter Reuters und das Wall Street Journal, unter Berufung auf Insider. Eine Reihe verärgerter Grossaktionäre bei Yahoo hätten Icahn zu diesem Konfrontationskurs gedrängt, weiss das Wall Street Journal. Icahn habe in der letzten Woche eine grosse Position an Yahoo-Aktien aufgekauft und könne nun mindestens zwölf mögliche Kandidaten für den Verwaltungsrat präsentieren, so die Gerüchte. Ob an den Gerüchten etwas dran ist, wird sich heute zeigen, denn heute Donnerstag endet die Nominierungsfrist für den Verwaltungsrat.
Microsoft hatte zuletzt 47,5 Milliarden US-Dollar für Yahoo geboten, bevor sich Steve Ballmer vom Verhandlungstisch zurückzog. Völlig offen ist allerdings, ob Microsoft bei einem Erfolg Icahns überhaupt zu einer Wiederaufnahme der Verhandlungen bereit wäre. Gestern Mittwoch lehnten Microsoft und Yahoo Stellungnahmen zu dieser Entwicklung ab.
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