Journalisten nutzen Internet immer intensiver
Journalisten in Deutschland arbeiten immer mehr mit dem Internet. Zu diesem Fazit kommt die media studie 2002 Journalisten online, welche die dpa-Tochter news aktuell in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut dpm-team im September dieses Jahres durchgeführt hat. Am liebsten, so das Ergebnis der Studie, wollen Journalisten Medienmitteilungen digital erhalten. Die Mehrheit findet täglich zwischen 21 und 50 E-Mails in ihrem elektronischen Postfach. Wirklich gelesen werden allerdings nur elf bis 20 E-Mails pro Tag. Journalisten sehen in dem ständigen Zugriff auf Informationen die grösste Stärke des Internets. Die grösste Schwäche dagegen sehen sie in der Schwierigkeit, hochwertige Informationen aufzufinden. Ein weiteres zentrales Ergebnis der Studie ist, dass die Glaubwürdigkeit des Internets gegenüber dem Jahr 2000 deutlich abgenommen hat. Sagten damals noch 42 Prozent, dass die Glaubwürdigkeit der im Internet gefundenen Informationen sehr problematisch sei, so sind es heute bereits 51 Prozent.
Cyberangriff auf Teamupdraft
Gestohlene Schlüssel gefährden bis zu 400'000 Wordpress-Seiten
Uhr
IFAS 2026
Zwischen KI-Potenzial und Praxis - wie Spitäler Innovation angehen
Uhr
"I am AI"
Claude im Kopf
Uhr
KI in der Medizin
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Uhr
KI-Zugriffsklausel
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
Uhr
E-Mail-Phishing
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
Uhr
Neue Vorgaben für Wasser- und Treibhausgaseffizienz
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
Uhr
Cambridge-Analytica-Skandal
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Uhr
Schutz kritischer Infrastrukturen
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Uhr
Die Schweiz patcht
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
Uhr