Jupiter korrigiert Prognosen für Online-Werbung
Das Internet-Forschungsunternehmen Jupiter Media Metrix (JMM) hat seine Prognosen für die Online-Werbung in den USA und weitere Geschäfte im Internet nach unten korrigiert. So sollen in den USA dieses Jahr 5,7 Milliarden Dollar für Online-Werbung ausgegeben werden, statt der ursprünglich vorhergesagten 7,3 Milliarden. Fürs Jahr 2005 nahm JMM seine Prognosen von 16,5 Milliarden Dollar auf 12,9 Milliarden zurück. Der Anteil am gesamten Werbekuchen würde in den USA damit aber immerhin auf sieben Prozent (von heute drei Prozent) anwachsen. Dass der Online-Werbekuchen langsamer als vorgesehen wächst, begründet JMM-Analystin Marissa Gluck mit der Unfähigkeit der Marketingleute, Online-Werbung auszuwerten. Sehr optimistisch zeigt sich JMM vor allem im Bereich digitales Marketing (E-Mail, Promotionen etc.) Hier sollen die Ausgaben von heute 2 Milliarden auf 19,3 Milliarden Dollar im Jahr 2006 anwachsen und damit die Online-Werbung auf Websites überholen. Für die gesamte Internetwirtschaft hält JMM daran fest, dass es sich bei der gegenwärtigen Krise um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Einige Prognosen wurden dennoch leicht nach unten korrigiert, so für die Umsätze im Online-Detailhandel im Jahr 2005, die um 12 Prozent auf 104 Milliarden Dollar gesenkt wurden.
PK Softech muss warten
Update: Zürcher Pensionskasse verschiebt Softwareumstellung nach Cyberangriff
Uhr
BACS warnt
Kriminelle hacken Heimnetzwerke über veraltete Dienste
Uhr
Lösungen für Sozialversicherungen und Gesundheitswesen
Elca übernimmt Luzerner Softwareschmiede Löwenfels
Uhr
"Nothing to see here" ... nur das Ende der Erde
Leslie Nielsen sorgt für Chaos in Mass Effect
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
"Twint Rechnung"
Twint-User können QR-Rechnungen neu per App bezahlen
Uhr
EuGH-Gutachten
KI-Chatbots können Urheberrechte von Verlagen verletzen
Uhr
KI in der Softwareentwicklung
Vibe Coding und der Faktor Mensch im Software-Lifecycle
Uhr
Gartner-Trends 2027
Gartner nennt KI-Governance und digitale Souveränität als zentrale Technologietrends
Uhr
Staatsanwaltschaft zurückgepfiffen
Bundesgericht urteilt gegen Netzsperren ohne Sonderregelung
Uhr