Kampf der Preismodelle im M-Business

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Einen Kampf der Preismodelle sagt der Branchenkompass M-Business, eine Studie von Mummert Consulting, dem manager magazin und dem F.A.Z.-Institut voraus. Laut der Studie sind die meisten Telekommunikationsunternehmen darauf angewiesen mit ihren M-Business-Angeboten Geld zu verdienen. Geschehen soll dies pro Zugriff (per Use) oder pro Dienst (per Service). Aber auch das Bundling gewinnt an Popularität. Beim Bundling werden unterschiedliche Dienstleistungen zu einem Einheitspreis angeboten. Auf diese Weise soll ein höheres Preisniveau im Kerngeschäft dafür sorgen, dass M-Business-Dienste verbilligt angeboten werden können. Den Telekommunikationsunternehmen einen Strich durch die Rechnung machen könnten branchenfremde Unternehmen, die planen kostenlose M-Business-Services auf den Markt zu bringen. Vor allem Einzelhandelsketten, Autohersteller und Logistikdienstleister wollen kostenlose Dienste bereit stellen, um Kunden so stärker an sich zu binden. Etwas anderes sieht es bei vielen Finanzdienstleistern und einigen Automobilbauern aus. Sie wollen das Preismodell Pay per Service Level etablieren. Je nach Service-Grad muss der Kunde mehr oder weniger zahlen.