"Kann bei Android von Sicherheit überhaupt die Rede sein?"
Gemäss Google setzen rund 96 Prozent aller Android-Nutzer eine ältere Version als das im Dezember erschienene Android 2.3 ein. Dies mache Android ähnlich unsicher wie Windows, sagt Kaspersky.
Weil die Hersteller kaum Updates liefern, verwenden Android-Nutzer meist nicht die aktuellste Version des Betriebssystems. Aus diesem Grund sei Android ähnlich unsicher wie Windows, schreibt Kaspersky in seinem Malware-Report für das erste Quartal 2011.
"Ist es für Cyberkriminelle ein Problem, einen Entwickler-Account für den Android Market zu erhalten?", so das Sicherheitsunternehmen. Die Antwort von Kaspersky: "Leider ist das überhaupt kein Problem."
Die Ausgestaltung von Android erinnere immer mehr an Windows: Die Software sei auf vielen Geräten veraltet, Sicherheitsmeldungen würden oft ignoriert werden und beide Systeme sollen sich für den Aufbau von Botnetzen eignen. "Kann in dieser Situation von Sicherheit denn überhaupt die Rede sein?", fragt Kaspersky im Bericht.
Bundesrat bestimmt Delegierte für Geneva AI Summit 2027
Vorsicht vor gefälschten Captchas
Microsoft will Copilot zur Super-App ausbauen
Update: Bundesgericht schränkt automatische Fahrzeugfahndung im Kanton Bern ein
Komplett fehlerfreies Lied soll als Trainingsdaten für KI dienen
Huawei ICT Day 2026: Digitale Infrastruktur für eine intelligente Zukunft
Neue Shopify-Agentur nimmt in Zürich den Betrieb auf
Lazarus nutzt Windows-Zero-Day für Angriffe auf Rüstungsfirmen
SpaceX stellt das "Team von KI-Kollegen" vor