Keine eigenständige iCloud
Offenbar läuft der iCloud-Dienst auf der Technologie der Konkurrenten, nämlich auf Windows Azure und Amazon Web Services.
Seit Juni halten sich die Gerüchte, dass Apple keine eigene Infrastruktur für ihr Cloud-Angebot aufbaut, sondern von Microsoft und Amazon profitiert, wie "Register.com" berichtet. Der britische Branchendienst soll nun von Microsoft-naher Quelle erfahren haben, dass es sich dabei nicht um ein Gerücht handelt, und die Partner bezüglich dieses Vertrages Stillschweigen vereinbart haben.
Über den Schritt, zwei der wichtigsten Anbieter unter Vertrag zu nehmen, wappnet sich Apple gegen die Abhängigkeit von einem Hersteller. Für das Unternehmen scheint es derzeit keinen Sinn zu machen selbst in eine Cloud-Infrastruktur zu investieren, denn es wird in North Carolina für geschätzte 500 Millionen US-Dollar ein Rechenzentrum errichtet. Nach Fertigstellung des Rechenzentrums könnte der Hersteller den iCloud-Dienst wieder selbst übernehmen. Damit wäre der Vertrag mit den beiden Konkurrenten nur eine "Not"-Zwischenlösung gewesen.
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
FHNW eröffnet neues Security Lab
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend