Koalition gegen Open-Source-Projekte
Die Initiative for Software Choice, ein Zusammenschluss von Anbietern proprietärer Software, lobbyiert gegen die Pläne von immer mehr Regierungsstellen und öffentlichen Verwaltungen, in Zukunft auf Open-Source-Software zu setzen. Treibende Kraft hinter der Initiative ist der Industrieverband Computer Technology Industry Association (CompTIA). Zu den Mitgliedern der Pressure Group zählen Microsoft, Cisco und Intel, aber auch beispielsweise die Schweizer Firma Trivadis. In einer Botschaft an das amerikanische Verteidigungsministerium, genauer an die Defense Information Systems Agency, weist die Initiative darauf hin, dass proprietäre Produkte quelloffener Software in Sachen Sicherheit nicht zwingend unterlegen seien. Gemäss Computerwoche war ein Bericht der Organisation MITRE, demzufolge Open-Source-Software innerhalb des Pentagons eine weitaus wichtigere Rolle spiele als allgemein angenommen, Auslöser für den Griff zu Lobbying-Peitsche.
Moritz Mann
Ontinue ernennt neuen CEO
Uhr
Dossier in Kooperation mit e3 und Arrow ECS
Effizienz frisst Datensouveränität – die Bilanz der Schatten-KI
Uhr
Workspace Agents in ChatGPT
OpenAI lanciert KI-Agenten, die ganze Workflows übernehmen sollen
Uhr
Reto Joller
Sabag-Gruppe ernennt Chief Digital Officer
Uhr
Beitrag von e3 AG und Arrow ECS
Back on-prem: Die Renaissance hybrider Sicherheitsarchitekturen
Uhr
Von KI-Experimenten zu Enterprise AI
Wie Unternehmen den KI-Kinderschuhen entwachsen
Uhr
Zahlen zum ersten Quartal 2026
Temenos verzeichnet Wachstum und ernennt neuen CFO
Uhr
Via Anthropic-Partner
Unbefugte verschaffen sich Zugriff auf Claude Mythos
Uhr
Ergon Informatik AG Whitepaper
Airlock IAM as a Service - Sicherheit aus der Cloud
Uhr
"Stop using generative AI"
Wenn selbst Ukulelisten zum Protest aufrufen, läuft etwas schief
Uhr