Konsortium entwickelt Standard für Netz-Konvergenz
Das UMA-Konsortium will mit dem Unlicensed Mobile Access (UMA)-Standard Usern den nahtlosen Wechsel zwischen GSM/GPRS, WLAN und Bluetooth ermöglichen. Mit diesem "unlizensierten Netz" sollen Endgeräte in Zukunft je nach Bedarf und Verfügbarkeit das günstigste oder schnellste Netz zur Datenübertragung respektive Telefonie nutzen. An der Entwicklung von UMA beteiligt sind unter anderem Alcatel, AT&T Wireless, British Telecom, Ericsson, Motorola, Nokia, O2, Siemens, Sony Ericsson sowie T-Mobile US.
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