Lara Croft im McDonalds-Top?
Der weltgrösste Spieleverlag Electronic Arts EA evaluiert gemäss Financial Times Deutschland die Möglichkeit, in Computerspielen Werbeplätze zur Verfügung zu stellen. EA, Hersteller von erfolgreichen Fussball-, Eishockey- und anderen Sportgames sowie der beliebten Sim-Reihe (SimCity, The Sims), will Werbeflächen in den virtuellen Sportarenen und Rennstrecken seiner Spiele anbieten. Wie EA Deutschland mitteilt wird das Vorhaben bereits im Spiel Fifa 2001 umgesetzt. Einziger Kunde bisher ist eine Computerzeitschriftenverlag. EA Deutschland hofft für die Zukunft auf Kunden aus der Telekommunikationsbranche. Schliesslich dürfte mit UMTS auch eine Ära der Onlinespiele per Handy anbrechen. Da hätten die Mobilfunkprovider wohl höchstes Interesse an Werbeplätzen auf dem Display des potentiellen Kunden.
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr