Linus Torvalds Werdegang und Geständnis

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Linus Torvalds, Vater von Linux, wird bald seine Biografie veröffentlichen. Diese wird ab dem 15.Mai unter dem Titel Just for Fun – The story of accidental Revolutionary, für rund 18 Pfund erhältlich sein. Die Geschichte, so urteilt Matt Loney von ZDNet UK (siehe Link), ist die des hässlichen Kindes auf dem Weg zum Übervater der Opensource-Bewegung. Beschrieben werden die Stationen auf dem Werdegang, wie die ersten Versuche auf dem Commodore Vic-20, und dem Sinclair QL sowie der erste eigene Unix-Emulator Minix auf dem 386er. Das Buch dreht sich hauptsächlich um Linux und Openscource aber auch das Geheimnis um Torvalds Maskottchen Tux wird gelüftet. Torvald räumt auch augenzwinkernd mit Missverständnissen um seine Person auf und wiederholt was er einst in einer ZDNet-Kolumne geschrieben hat: Jeder der diese Kolumne liest, muss zu der Ansicht kommen, dass der wachsende Druck meiner Rolle als Chef-Nerd der Opensource-Bewegung mich zu einem Arschloch gemacht hat. Damit liegt ihr aber falsch. Ich war schon immer ein Arschloch.