Magister Virus lauert auf
Dem am 13. März zum erstenmal entdeckten Virus W32.Magister.24876@mm, auch bekannt unter den Namen: I-Worm.Magistr, PE_MAGISTR.A, W32.Magistr@mm, sind letzten Samstag offensichtlich mehrere Privat- und Firmensysteme in Europa, den USA und anderswo zum Opfer gefallen. Laut dem Antivirus-Softwarehersteller Symantec ist der Virus noch nicht weit verbreitet. Die Gefährlichkeit sowie die Verbreitungsgeschwindigkeit des sich per E-Mail selbst verschickenden Wurms wird jedoch als hoch bezeichnet. Der Virus befällt alle portablen Ausführungs-Dateien (PE-Dateien) in Windows, ausser den DLL`s. Das infizierte E-Mail hat bis zu sechs Attachments, die Subject Zeile und der Name werden zufällig gewählt. Wird ein Attachment geöffnet, überschreibt der Virus die Hard-Disk, löscht das CMOS und flasht das BIOS.
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr