Medienkonzerne stellen Richtlinien gegen Internetpiraterie auf
Gestern Donnerstag haben die eine Reihe von Medien- und Technologieunternehmen Richtlinien veröffentlicht, wie gegen Internetpiraterie vorzugehen ist. Disney und Microsoft sollen das Projekt initiiert haben, dem sich CBS, News Corporation, Myspace, Fox Entertainment, NBC Universal, Viacom, sowie die Videoportale Dailymotion und Veoh Networks angeschlossen haben. „Die von uns aufgestellten Prinzipien erkennen die gemeinsame Achtung von Urheberrechten an und fordern den Einsatz von effektiven Filtertechnologien“, heisst es in der Erklärung.
Auffällig ist, dass Google fehlt: Google soll laut US-Medienberichten anfangs zwar auch an den Gesprächen beteiligt gewesen sein, hat sich dann aber zurückgezogen. Am Mittwoch gab Google bekannt, für Youtube eine eigene Filtertechnologie entwickelt zu haben.
Analysten vermuten, dass der Milliardenprozess zwischen Viacom und Google wegen Copyright-Verletzung der Grund für den Alleingang Googles sei.
Neues Certificate of Advanced Studies
FFHS lanciert KI-Weiterbildung für Führungskräfte
Uhr
Thematische Arbeitsgruppen ab Mai
Update: Zentrum für digitale Souveränität will auch ohne Innosuisse-Anschubhilfe starten
Uhr
Bericht
GRITEC AG und Swisscom stärken gemeinsam die OT‑Cybersecurity im Industriesektor
Uhr
CHF-Stablecoin-Sandbox
Swiss Stablecoin und sechs Banken testen den digitalen Franken
Uhr
BACS warnt vor generierten Bildern
Romance Scammer erweitern Repertoire mit KI
Uhr
Niedliche Spinnen
Wenn man eine Springspinne als Haustier hat
Uhr
Qwen3.6-Plus
Alibaba präsentiert neues KI-Modell für autonomes Programmieren
Uhr
Gefährliche Update-Faulheit
Hunderttausende Schweizer Websites sind potenziell angreifbar
Uhr
Von 3 auf 4000 Köpfe
Digitec Galaxus feiert sein 25-jähriges Bestehen
Uhr
Kaspersky warnt vor neuer Malware-Variante
Malware "SparkCat" treibt auf App Store und Google Play ihr Unwesen
Uhr