Merkwürdig: iPhone-Seife
In unserer Rubrik Merkwürdig verlinken wir Kurioses und Interessantes aus dem ICT-Universum.
[1] Weil in China iPhones unglaublich beliebt sind, erfinden kreative Schmuggler immer neue Wege, um die Smartphones ins Reich der Mitte zu importieren. In Shenzhen, Grenzstadt in der Nähe Hongkong, erwischten Grenzbeamte eine Frau, die versuchte, über 200 iPhones in Plastikflaschen zu schmuggeln.
[2] Apropos iPhone: Auf Reinlichkeit Bedachte können nun zumindest sichergehen, dass ihr Smartphone vollkommen keimfrei ist. US-Entwickler haben ein Gadget namens "Phonesoap" entwickelt, welches das "verseuchte" Gerät mittels UV-Licht von Bakterien befreit. Nebenbei wird auch noch der Akku aufgeladen.
[3] Die deutsche Piratenpartei warnt vor Mitgliedern aus den eigenen Reihen, die möglicherweise nicht so sauber sind. Sie warnt Journalisten, die dieses Wochenende am Parteitag teilnehmen, sich mit unzureichend oder gar nicht geschützten Rechnern ins WLAN einzuloggen. Man habe "erfahrene Hacker" in den eigenen Reihen.
[4] Weniger Sorgen hat da Krash. Krash ist eines von mehreren Plüschtieren und Spielzeugen, die der Logistiker Damco zu Werbezwecken auf Trips in die ganze Welt schickt. Die Spielzeuge "berichten" in Form von kleinen Tagebucheinträgen von ihren Ferien.
[5] Die Personalabteilung von Aviva Investors, fünftgrösste Vericherungsgesellschaft der Welt, hat im Gegenteil zu den Plüschtieren wohl schon lange keine Ferien mehr gemacht. Wie anders könnte man erklären, dass per E-Mail anstatt einem Mitarbeiter gleich der ganzen Belegschaft gekündigt worden ist?
[6] Und zum Schluss noch dies: Ein amerikanischer Bastler hat am diesjährigen Earth Day eine kuriose Idee in die Praxis umgesetzt. Seine Erfindung löscht eine Leselampe immer dann, wenn die Augen beim Blinzeln für eine kurze Zeit geschlossen sind. Irgendwie kann man es beim Stromsparen auch übertreiben.
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