Merkwürdig: Manager mit gelb-pinken Socken
In unserer Rubrik Merkwürdig verlinken wir Interessantes aus dem ICT-Universum.
[1] Wer kennt das nicht? Eine Katze springt vors Auto und nur durch eine ruckartig eingeleitete Vollbremsung überfährt man das Tier nicht. Eine Vollbremsung könnte in Grossbritannien nun teuer werden. Die britische Automobile Association will nämlich künftig das Fahrverhalten von Autofahrern beobachten und dadurch erkennen, wie riskant jemand fährt. Je nach dem steigt oder sinkt dann die Prämie.
[2] Unglücklich Verliebte hätten es wohl gerne: das Passwort zum Herz des Angebeteten. Nun soll das Herz selber zum Passwort werden, wenn es nach taiwanesischen Forschern geht. Die Forscher experimentieren an einem Verschlüsselungsystem, dem der persönliche Herzschlag eines Menschen zugrunde liegt. So sollen zum Beispiel auch Festplatten entwickelt werden, die nur noch einem einzigen Menschen Zugriff erlauben.
[3] Was ist das? Ein weisses Kreuz in einem schrägen blauen Rechteck? Die Schottische Fahne? Die Isländische? Nein, es ist das neue Windows-8-Logo. Das farbige Design wird abgelöst. Die Erklärung von Microsoft: Das Logo soll nicht mehr wie eine Flagge aussehen … ähm ja.
[4] Nun ist es offiziell, Mobiltelefone machen asozial. Zwei Studien der Universität Maryland sind zu diesem Schluss gekommen. Zudem mache die Nutzung von Mobiltelefonen noch asozialer als die Nutzung von Facebook – erstaunlich.
[5] Manager tragen nun gelb-pink gestreifte oder rot-grün gepunktete Socken. Glauben Sie nicht? Im Silicon Valley ist das aber tatsächlich so. Besonders ausgefallene, bunte Socken sind dort gerade sehr in. Als erstes werden nun in Meetings die Socken gemustert.
DeepL lernt Schweizer Hochdeutsch
ITpoint heisst neu Sharp DX
Das bewegt die Schweizer Digitalbranche 2026
OpenAIs KI-Hackertest läuft aus dem Ruder und beunruhigt die Politik
The Great Disruption
Pleiten, Pech und Pannen aus dem Tierreich
Switch Cloud unter neuer Leitung
Hacker kopieren sensible Daten von Liechtensteiner Justizbehörde
Wie KI unsere Arbeit wirklich verändert