Microsoft baut Gewinn und Umsatz aus
Microsoft konnte im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 11,84 Milliarden US-Dollar umsetzen, gegenüber 10,82 Milliarden US-Dollar im entsprechenden Vorjahresquartal. Der Nettogewinn stieg im gleichen Zeitraum von 3,46 auf 3,65 Milliarden US-Dollar.
Stark zulegen konnte die Sparte Server and Tools, zu der unter anderem die Produkte Windows Server 2003, Exchange sowie Entwicklungswerkzeuge gehören. Auch die neue Version der Server-Software SQL habe die Erwartungen übertreffen können. Die Business-Software-Sparte konnte bei einem Umsatz von 242 Millionen US-Dollar einen Gewinn von 10 Millionen US-Dollar einstreichen, vergangenes Jahr schrieb Microsoft dort noch einen Verlust von 17 Millionen US-Dollar.
Weniger Freude bereitete Microsoft der Bereich Home and Entertainment. Zum einen, weil der Bereich aufgrund der hohen Kosten der Xbox-360-Einführung in die roten Zahlen rutschte, zum anderen wegen Lieferengpässen für die neue Spielkonsole musste Microsoft die Absatzprognose senken. Bis Ende Februar werde man bloss 2,5 Millionen Stück verkaufen und nicht wie bislang angenommen 2,75 Millionen bis 3 Millionen. Ebenfalls enttäuschend schnitt die Online-Sparte MSN ab, wo der Umsatz von 606 auf 593 Millionen US-Dollar zurückging und der Gewinn von 130 auf 58 Millionen US-Dollar sank.
Stark zulegen konnte die Sparte Server and Tools, zu der unter anderem die Produkte Windows Server 2003, Exchange sowie Entwicklungswerkzeuge gehören. Auch die neue Version der Server-Software SQL habe die Erwartungen übertreffen können. Die Business-Software-Sparte konnte bei einem Umsatz von 242 Millionen US-Dollar einen Gewinn von 10 Millionen US-Dollar einstreichen, vergangenes Jahr schrieb Microsoft dort noch einen Verlust von 17 Millionen US-Dollar.
Weniger Freude bereitete Microsoft der Bereich Home and Entertainment. Zum einen, weil der Bereich aufgrund der hohen Kosten der Xbox-360-Einführung in die roten Zahlen rutschte, zum anderen wegen Lieferengpässen für die neue Spielkonsole musste Microsoft die Absatzprognose senken. Bis Ende Februar werde man bloss 2,5 Millionen Stück verkaufen und nicht wie bislang angenommen 2,75 Millionen bis 3 Millionen. Ebenfalls enttäuschend schnitt die Online-Sparte MSN ab, wo der Umsatz von 606 auf 593 Millionen US-Dollar zurückging und der Gewinn von 130 auf 58 Millionen US-Dollar sank.
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