Microsoft liefert Patch für MS SQL Server
Sämtliche bisher entdeckten Sicherheitslecks soll Microsofts Sammelpatch für die MS SQL Server 7.0 und 2000 adressieren. Und als Zugabe schliesst Microsoft mit dem Flicken auch gleich die jüngste Lücke: Benutzer ohne Administratorenrechte können auf betroffenen Systemen so genannte extended stored procedures ausführen. Dabei handelt es sich um
selber geschriebene Zusatzfunktionen zur Datenbank. Durch einen Fehler können diese Funktionen von jedermann mit Administratorrechten ausgeführt werden. Angreifer könnten diese Lücke auch über Websites oder andere Frontend-Software ausführen. Im schlimmsten Fall könnte ein Hacker so auch die Kontrolle über den Server erlangen.
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