Microsoft: Longhorn kommt 2006 - aber ohne WinFS.
Das Microsoft-Desktop-Betriebssystem der nächsten Generation mit dem Code-Namen "Longhorn" soll nun definitiv 2006 eingeführt werden, heisst es in einer Medienmitteilung aus Redmond von 27. August. "Longhorn" soll Verbesserungen im Hinblick auf die Produktivität, mehr Sicherheit und höhere Verlässlichkeit der Windows-Plattform mit sich bringen. Das von Microsoft neu entwickelte Speicher-Subsystem WinFS (Windows Future Storage), welches ursprünglich gleichzeitig mit "Longhorn" lanciert werden sollte, wird dafür später auf den Markt kommen. WinFS sollte strukturierte wie auch unstrukturierte Daten sicherer speichern und Entwicklern vorgefertigte Datenstrukturen zur Verfügung stellen, die diese in Applikationen verwenden können. Dafür sollen sowohl WinFX, Avalon, Microsofts neues Grafik-Subsystem, und das Kommunikationssystem Indigo nicht nur in Longhorn enthalten sein, sondern ab 2006 auch für Windows XP und den Windows Server 2003 angeboten werden.
Gartner-Prognose
Quantencomputing-Umsatz soll 2027 eine Milliarde übersteigen
Uhr
Neue Prioritäten im Markt
Cybersecurity-Ausgaben in der Schweiz steigen um 20 Prozent
Uhr
Bis zu 450 Stellen gefährdet
Update: Sunrise setzt für neues Betriebsmodell auf KI und Automatisierung
Uhr
Maia 300
Microsofts neue Inferenzplattform soll den KI-Betrieb effizienter machen
Uhr
Research
Organisatorische Sicherheit: Der Faktor Mensch schützt, die Lieferkette wackelt
Uhr
Expansion in der Deutschschweiz
Westschweizer HR-Softwareanbieter Tipee kommt nach Bern
Uhr
Jörg Holzmann
Suiteify hat einen Schweiz-Chef
Uhr
Oder vielleicht auch eher nicht
Vibe-Code übernimmt die Software-Weltherrschaft
Uhr
Sicherheitslücke in Thermostat
Kühlschränke von Supermarktketten gehackt und abgetaut
Uhr
Company Profile
Zeix macht KI alltagstauglich
Uhr