Milliardenstrafe für Yahoo
Das Internetunternehmen wurde in Mexiko zu einer Zahlung von 2,7 Milliarden US-Dollar verurteilt. Yahoo wird Vertragsbruch vorgeworfen.
Ein Gericht in Mexiko-Stadt verurteilte Yahoo zu einer Strafzahlung von 2,7 Milliarden US-Dollar. Dem Unternehmen wurde unter anderem Vertragsverletzung vorgeworfen. In einer Medienmitteilung erklärte Yahoo am Freitag, das Urteil sei nicht endgültig und man werde energisch dagegen ankämpfen.
Bei dem Streit geht es um Dienstleistungen für ein Branchenbuch. Laut Mitteilung wurde Yahoo von zwei früheren Geschäftspartnern in Mexiko wegen Vertragsverletzung und Wortbruch verklagt und soll nun Schadenersatz zahlen.
Finanzielle Belastung
Die Zahlung von 2,7 Milliarden Dollar wäre eine hohe Belastung für den Internetkonzern. Wie die Financial Times Deutschland erklärt, könne Yahoo dank eines Verkaufs von Anteilen an der chinesischen Handelsplattform Alibaba schnell 8,4 Milliarden Dollar auftreiben. Die Strafe beträgt also rund ein Drittel dieser Mittel, vor einem Jahr wäre laut Artikel nicht genug Geld in der Kasse von Yahoo gewesen. Der Umsatz des Konzerns betrage etwa 1,2 Milliarden Dollar pro Quartal.
Salesforce Agentforce Tour macht Halt in Zürich
Nationalrat fordert Massnahmen gegen sexualisierte KI-Deepfakes
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Bundesrat prüft KI-Einsatz bei der Polizei
SpaceX übernimmt Programmier-KI Cursor
Neuenburg plant E-Voting-Comeback
Der Bewerbungsbetrüger
Infoguard erweitert Verwaltungsrat mit Cybersecurity-Fachmann