Napster II nimmt weitere Hürden auf dem Weg online

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Die Musiklabels hätten dem Download-and-Burn-Model, welches Roxio mit dem neuen Napster-Angebot anstrebt, zugestimmt, zitiert der PCWorld-Newsdienst den Roxio-CEO Chris Gorog in einer Meldung von Dienstag. Details zu dem Angebot gab Gorog am Montag im Rahmen einer Keynote am Digital Music Forum in New York nicht bekannt, bestätigte jedoch dass der Dienst zumindest zu Beginn nicht als P2P- sondern als gewöhnlicher serverbasierter Download-Dienst verfügbar sein werde. Die Vertreter der Musikindustrie und anderer Branchen am Forum waren sich insgesamt einig: Die Zeit der Online-Musik sei nun angebrochen. In der Tat war dies bereits vor über drei Jahren mit der Geburt von Napster I bereits geschehen. Ob die Zeit des Paid-Online-Music nun angebrochen sei, was sie wohl eher meinen, wird sich zeigen, und liegt nicht zuletzt auch an den Angeboten und Services. Diese zu diskutieren nahm gemäss PCWorld immerhin grossen Raum am Forum ein.