Napster-Software lernt zu hören
Nach wie vor tut sich Napster schwer, die lizenzrechtlich geschützten Titel von der Tauschbörse zu entfernen. Abhilfe könnte eine Software des Herstellers Relatable LLC schaffen, welche Musikstücke am Sound erkennt. Dazu dient ein kurze Sequenz aus dem Titel als Fingerabdruck, mit dem die Titel in der Börse identifizert werden können. Wann die Software bei Napster implementiert wird, steht noch nicht fest. Doug Curry, Sprecher des amerikanischen Verbandes der Musikindustrie (RIAA) reagierte auf die jüngsten Versprechungen von Napster mit Zynismus. Er sei zwar erfreut darüber, dass Napster eine Technologie nach der anderen ankündige, im Bemühen um die Erfüllung der gerichtlichen Anordnungen; das Ziel, eine funktionierende Filtersoftware zu installieren, sollte darüber jedoch nicht aus den Augen verloren werden.
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr