Neue Chips von Intel und IBM

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Ab dem nächsten Jahr soll er Verfügbar sein, IBMs neuer 64-bit-Prozessor namens PowerPC 970. Der 13-Micron-Prozessor soll sowohl 32- als auch 64-Bit-Anwendungen unterstützen und Taktraten von 1,8 GHz und mehr erreichen, so IBM gestern. Genaueres über die neue CPU und wo sie zum Einsatz kommen soll, will IBM heute, neun Uhr Ortszeit, am Microprozessor-Forum in San Diego bekannt geben. Gerüchteweise könnte er Motorolas Prozessoren aus den Macs vertreiben. Wie US-amerikanische Medien berichten, soll auch Intel heute am Intel Developer Forum (IDF) in Taipei einen neuen Prozessor vorstellen, und zwar für mobile Geräte. Dieser integriert die auf dem XScale PXA basierende Zentralrecheneinheit mit Speicher und digitalem Signal-Prozessor. Der unter dem Codenamen Manitoba bekannte Chip soll in Handys und Handhelds seinen Dienst verrichten, weniger Platz in Anspruch nehmen und weniger Strom verbrauchen als die drei integrierten Komponenten einzeln. Mitte des nächten Jahres soll der multifunktionale Prozessor mit 8, 16 oder 32 MB Speicher erhältlich sein.