Neue Methoden gegen den Krieg im Internet
Der Nahost-Konflikt schwelt auch im Cyberspace weiter. Eine israelische Firma hat am Donnerstag bekanntgegeben, dass sie einen Weg gefunden hat, die Angiffs-Basen feindlicher Hacker zu lokalisieren. Bisher sei es sehr schwiereig gewesen, die Herkunft der Angriffe ausfindig zu machen, weil diese meist nicht direkt, sondern über verschieden Server in der ganzen Welt ausgeführt werden. Wie Ehud Tenenbaum CTO beim Sicherheits-Beratungs Unternehmen 2XS in Tel Aviv berichtet, sind bereits einige Namen und Adressen einer Hackergruppe, die sich GforcePakistan nennt, bekannt. Sobald genügend Informationen vorliegen, werden wir diese an das FBI weitergeben, so Tenenbaum, der 1997 selber durch einen gelungenen Angriff auf das Pentagon zu Hacker-Ruhm gelangte, weiter. GforcePakistan habe im Rahmen des electronic Jihad bereits über 100 israelische und verwandte Sites getroffen.
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr