Neue Methoden gegen den Krieg im Internet

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Der Nahost-Konflikt schwelt auch im Cyberspace weiter. Eine israelische Firma hat am Donnerstag bekanntgegeben, dass sie einen Weg gefunden hat, die Angiffs-Basen feindlicher Hacker zu lokalisieren. Bisher sei es sehr schwiereig gewesen, die Herkunft der Angriffe ausfindig zu machen, weil diese meist nicht direkt, sondern über verschieden Server in der ganzen Welt ausgeführt werden. Wie Ehud Tenenbaum CTO beim Sicherheits-Beratungs Unternehmen 2XS in Tel Aviv berichtet, sind bereits einige Namen und Adressen einer Hackergruppe, die sich GforcePakistan nennt, bekannt. Sobald genügend Informationen vorliegen, werden wir diese an das FBI weitergeben, so Tenenbaum, der 1997 selber durch einen gelungenen Angriff auf das Pentagon zu Hacker-Ruhm gelangte, weiter. GforcePakistan habe im Rahmen des electronic Jihad bereits über 100 israelische und verwandte Sites getroffen.