Neue Scripting-Lücke in Windows
Microsoft weist auf eine neue Sicherheitslücke in Windows hin. Bei dieser können mittels manipulierter MHTML-Dateien während einer Browsersitzung beliebige Skripte ausgeführt werden.
Durch die manipulierten MHTML-Dateien können während einer Browsersitzung beliebige Skripte ausgeführt werden. Dadurch sind Angreifer in der Lage Nutzerinformationen wie E-Mails zu sammeln oder im Browser angezeigte Inhalte zu verändern, berichtet zdnet.de. Betroffen sind Windows XP, Server 2003, Vista, Server 2008, 7 und Server 2008 R2.
Die Sicherheitslücke sei nach Unternehmensangaben bereits öffentlich bekannt. Und es werde an einem Patch für die Schwachstelle gearbeitet, der voraussichtlich zum nächsten regulären Patchday am 8. Februar veröffentlicht wird.
Die Lücke werde bisher aber noch nicht aktiv ausgenutzt. Microsoft stellte betroffenen Nutzern als Übergangslösung bis zur Veröffentlichung eines Patches ein Fix-it-Tool zur Verfügung. Es kann über den Knowledge-Base-Artikel 2501696 heruntergeladen werden und verhindert die Ausführung von Skripten in MHTML-Dateien. Das Tool hat keine Auswirkungen auf Skripte in HTML-Dateien.
ChatGPT liest und steuert jetzt Chrome-Tabs
Wie Bevölkerung, Unternehmen und Politik die KI-Zukunft gestalten können
CEOs und ihre Token-Rechnungen
Betrüger nutzen Hotelbuchungsdaten für Twint-Phishing
Finma bewilligt erstmals Schweizer Bitcoin-ETF
Update: Ransomware-Gruppe Akira fordert Lösegeld für Daten von über 100'000 Bundesangestellten
Wie sich die Schweiz eine ausgewogene KI-Zukunft sichern kann
Störung bei Google Cloud beeinträchtigt zahlreiche Dienste in der Schweiz und Europa
Update: Microsoft erweitert Sovereign Cloud um Kontrollfunktionen