Neues Turbo-Netz von Swisscom Mobile ersetzt WLAN-Hotspots
Swisscom Mobile will als erster Netzbetreiber der Schweiz ein sogenanntes Turbo-Netz in Betrieb nehmen. Die Geschwindigkeit des Turbo-Netzes HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) beträgt bis zu 1,8 MBit/s, ist also rund fünf Mal schneller als UMTS und etwa so schnell wie ADSL-Verbindungen.
Bis Jahresmitte will Swisscom Mobile in Bern, Genf und Zürich das Netz aufgebaut haben, bis Jahresende zusätzlich in Lausanne, Basel, Luzern und St. Gallen. Mittelfristig soll die Abdeckung von UMTS erreicht werden (aktuell 90 Prozent der Bevölkerung). Ericsson ist mit der Erweiterung des UMTS- (WCDMA-) Netzes auf HSDPA beauftragt worden.
Genutzt werden kann das Hochgeschwindigkeitsnetz mit der neuen Unlimited PC Card 5in1. Die Karte sucht selbst das jeweils schnellste Netz und wechselt ohne Unterbruch zwischen den fünf Technologien (GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA und WLAN). Sie ist ab 6. März auf dem Markt und kostet mindestens 99 Franken pro Monat.
Ende Juli will Swisscom Mobile Unlimited Notebooks auf dem Markt bringen, die sich per Knopfdruck sofort mit dem Mobilfunknetz verbinden, weil SIM-Karte und Empfangstechnik integriert ist. Dafür arbeitet Swisscom Mobile mit Acer und Fujitsu Siemens Computers zusammen. Es ist denkbar, dass Swisscom zu einem späteren Zeitpunkt ähnlich wie bei den Handy-Abos für die Notebooks mit der Unlimited PC Card kombinierte Angebote lancieren wird, wie Swisscom-Mobile-CEO Carsten Schloter heute Vormittag an einer Medienpräsentation erklärte.
Zudem will Swisscom Mobile bei den Datenpreisen ein neues Modell einführen: Neu gibt es die Tarifoption für 5 Franken pro Stunde, diese soll das mobile Internet auch für Gelegenheitsnutzer attraktiv machen. Da das neue Preismodell günstiger ist als die Nutzung von Public-WLAN-Hotspots und zudem das neue Netz diese bezüglich Geschwindigkeit und Verfügbarkeit ersetzt, will Swisscom sein Geschäftsmodell WLAN-Hotspot beenden. Die Hotspots werden zwar bestehen bleiben, doch wie Schloter erklärte, hat die isolierte Breitbandversorgung, sprich das Hotspot-Modell, in der Schweiz ausgedient. Swisscom hat in den letzten Jahren rund 1000 WLAN-Hotspots errichtet.
Bis Jahresmitte will Swisscom Mobile in Bern, Genf und Zürich das Netz aufgebaut haben, bis Jahresende zusätzlich in Lausanne, Basel, Luzern und St. Gallen. Mittelfristig soll die Abdeckung von UMTS erreicht werden (aktuell 90 Prozent der Bevölkerung). Ericsson ist mit der Erweiterung des UMTS- (WCDMA-) Netzes auf HSDPA beauftragt worden.
Genutzt werden kann das Hochgeschwindigkeitsnetz mit der neuen Unlimited PC Card 5in1. Die Karte sucht selbst das jeweils schnellste Netz und wechselt ohne Unterbruch zwischen den fünf Technologien (GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA und WLAN). Sie ist ab 6. März auf dem Markt und kostet mindestens 99 Franken pro Monat.
Ende Juli will Swisscom Mobile Unlimited Notebooks auf dem Markt bringen, die sich per Knopfdruck sofort mit dem Mobilfunknetz verbinden, weil SIM-Karte und Empfangstechnik integriert ist. Dafür arbeitet Swisscom Mobile mit Acer und Fujitsu Siemens Computers zusammen. Es ist denkbar, dass Swisscom zu einem späteren Zeitpunkt ähnlich wie bei den Handy-Abos für die Notebooks mit der Unlimited PC Card kombinierte Angebote lancieren wird, wie Swisscom-Mobile-CEO Carsten Schloter heute Vormittag an einer Medienpräsentation erklärte.
Zudem will Swisscom Mobile bei den Datenpreisen ein neues Modell einführen: Neu gibt es die Tarifoption für 5 Franken pro Stunde, diese soll das mobile Internet auch für Gelegenheitsnutzer attraktiv machen. Da das neue Preismodell günstiger ist als die Nutzung von Public-WLAN-Hotspots und zudem das neue Netz diese bezüglich Geschwindigkeit und Verfügbarkeit ersetzt, will Swisscom sein Geschäftsmodell WLAN-Hotspot beenden. Die Hotspots werden zwar bestehen bleiben, doch wie Schloter erklärte, hat die isolierte Breitbandversorgung, sprich das Hotspot-Modell, in der Schweiz ausgedient. Swisscom hat in den letzten Jahren rund 1000 WLAN-Hotspots errichtet.
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