Online-Shopping boomt in Grossbritannien
Internetshopper in Grossbritannien haben ihre Ausgaben im vergangenen Jahr von 5,5 Millionen auf über 10 Millionen Pfund nahezu verdoppelt. Am besten läuft nach wie vor der Onlineverkauf von CDs, DVDs und Büchern, aber auch Reisen und der Ticketverkauf für Theater, Konzerte und Kino legten kräftig zu. Jeder fünfte Internetnutzer hat schon Ferien online gebucht und/oder ein Hotelzimmer reserviert. Jeder Sechste gibt an, bereits einmal Kleider übers Internet gekauft zu haben, und 14 Prozent kaufen im Online-Supermarkt ein. Dies meldet der Guardian unter Berufung auf eine Studie von Continental Research.
Die Zahl der regelmässigen erwachsenen Internetnutzer hat sich auf 21,5 Millionen erhöht, im Vergleich zu gemessenen 18,5 Millionen im Jahr 2002 und 14,6 Millionen 2001. Es wurde auch festgestellt, dass die durchschnittliche Zeit, die User online bleiben, zugenommen hat. Dies wird unter anderem auf die mittlerweile 2,2 Millionen Breitbandanschlüsse im Vereinigten Königreich zurückgeführt.
Während im Artikel nun darüber spekuliert wird, dass herkömmliche Supermärkte ohne Onlineangebot ob dem Boom zunehmend ins Schwitzen kommen, berichtet "The Register" über eine neue Art von Problemen, die beim Onlineshopping im Supermarkt entstehen:
Gemäss einer anderen Umfrage (des Lifestyle-Magazins "Good Housekeeping") sei Onlineshopping nämlich eine Zeitverschwendung und nervenaufreibend. Das Magazin hat herausgefunden, dass der Einkauf im Laden um die Ecke bedeutend schneller abgewickelt werden kann als im E-Shop. Im Ersteren dauert der Einkauf trotz Schlange stehen durchschnittlich 37 Minuten, während der Kauf im E-Shop durchschnittlich 46 Minuten dauert. In einigen der getesteten Shops dauerte der Einkauf gegen 2 Stunden, zudem kamen alle Lieferungen inkomplett an. Zwei davon erreichten ihr Ziel nicht.
Nevertheless, am besten schnitt im Test der Pionier Tesco ab. Die Resultate von ASDA waren auch noch befriedigend, während der Einkauf auf Sainsbury's Website 2 Stunden dauerte.
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