Orange will den technischen Betrieb seines Netzes auslagern
Um die Kosten senken zu können, will Orange Schweiz den gesamten technischen Betrieb seines Netzes auslagern, wie der Nachrichtendienst AWP berichtet. Seitens Orange-Schweiz sei die Existenz eines Rationalisierungsprojektes bestätigt worden, allerdings seien noch keine Entscheidungen gefällt worden.
Wie AWP schreibt, sollen in der Schweiz 400 der 1'500 Mitarbeiter von der Massnahme betroffen sein. Ähnlich wie beim belgischen Telco Mobistar, wie Orange eine Tochter von France Télécom, soll der gesamte Bereich der Netzverbindungen ausgelagert werden. Dabei soll Orange die Ausrüstung weiter besitzen. Als Outsourcer stehen gemäss AWP Alcatel, Ericsson und Nokia im Gespräch.
Bis zum 31. Dezember 2007 soll die Auslagerung erfolgt sein. Die 400 betroffenen Mitarbeitern sollen für 18 Monate ihren Orange-Vertrag behalten können, danach werden sie vom neuen Betreiber übernommen.
Zudem prüfe Orange auch die Auslagerung der Informatik und der Alarmzentren.
Wie AWP schreibt, sollen in der Schweiz 400 der 1'500 Mitarbeiter von der Massnahme betroffen sein. Ähnlich wie beim belgischen Telco Mobistar, wie Orange eine Tochter von France Télécom, soll der gesamte Bereich der Netzverbindungen ausgelagert werden. Dabei soll Orange die Ausrüstung weiter besitzen. Als Outsourcer stehen gemäss AWP Alcatel, Ericsson und Nokia im Gespräch.
Bis zum 31. Dezember 2007 soll die Auslagerung erfolgt sein. Die 400 betroffenen Mitarbeitern sollen für 18 Monate ihren Orange-Vertrag behalten können, danach werden sie vom neuen Betreiber übernommen.
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