Personalrestrukturierung bei aseantic

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Wie aus Szenenkreisen zu erfahren war, kommt es beim Bieler Webdienstleister aseantic zu einem Stellenabbau. Geschäftsleitungsmitglied und Pressesprecherin Karin Lange bestätigte gegenüber dem NetzwocheTicker jüngste Entlassungen, spricht in diesem Zusammenhang aber von "leichten Personalrestrukturierungen". Es gehe dabei um die Anpassung interner Prozesse an aktuelle Gegebenheiten. Insgesamt würden drei Stellen abgebaut: eine in der Software-Entwicklung, eine Assistenzstelle sowie die Sales-Position. Zudem komme es zu einer Stellenreduktion im Bereich Human Ressources. Die entlassenen Personen würden "langfristig" wieder ersetzt, aber nicht sofort. Um den Verkauf soll sich nun ein Telemarketingunternehmen kümmern. Von einer generellen Sales-Auslagerung mag Lange aber nicht sprechen. "Es handelt sich keineswegs um eine strategische Entscheidung für alle Ewigkeit", so Lange. aseantic strebe mit der Reorganisation eine effizientere Gestaltung des "Kaltakquise"-Prozesses an, das Account Management sei auch zukünftig für die Projektgewinnung zuständig. Der erst auf Anfang Jahr gewählte Ansatz mit einer dedizierten Sales-Person habe sich nicht bezahlt gemacht. Damals war mit Bernardo Egli ein neuer Sales Director ins Unternehmen geholt worden. De facto könne von einem generellen Stellenabbau aber keine Rede sein: Es sei bereits ein neuer Account Manager eingestellt worden, ein weiterer sowie ein Leiter Account Management würden derzeit noch gesucht. Damit betrage der budgetierte Personalbestand bei den Bielern 38 Mitarbeiter, einer weniger als zu Jahresbeginn.