Phishing-Mail will Streichcodes von Postfinance-Kunden
Gestern Vormittag sind die Online-Kunden von Postfinance erneut Ziel einer Phishing-Attacke geworden.
Das Phishing-Mail mit dem Absender sicherheitshinweis@postfinance.ch bittet Kunden darum, aus Sicherheitsgründen ihre Streichcodes auf einer Website einzugeben. "Um Ihre Online-Geschäfte noch besser zu schützen, führt Postfinance zusätzliche Schutzmassnahmen ein", heisst es im Mail. "Um diese Massnahmen einführen zu können, müssen sie 20 ihrer Sicherheitsnummer aus der aktuellen Streichliste eingeben." Anschliessend folgt die Drohung, dass alle Postfinance-Konten, die nicht innerhalb eines Tages authentifiziert werden, gesperrt sind.
Postfinance hat den Phishing-Angriff bestätigt. Gestern Abend wurde gemäss Postfinance-Sprecher Alex Josty damit begonnen, den Schaden zu beheben, schreibt die Berner Zeitung. Postfinance betont, nie selbst von den Kunden Streichcodes abzufragen. Bei einer ersten Attacke vor einem Jahr gab es drei Geschädigte, bei einem zweiten Angriff im Oktober keine.
Das Phishing-Mail mit dem Absender sicherheitshinweis@postfinance.ch bittet Kunden darum, aus Sicherheitsgründen ihre Streichcodes auf einer Website einzugeben. "Um Ihre Online-Geschäfte noch besser zu schützen, führt Postfinance zusätzliche Schutzmassnahmen ein", heisst es im Mail. "Um diese Massnahmen einführen zu können, müssen sie 20 ihrer Sicherheitsnummer aus der aktuellen Streichliste eingeben." Anschliessend folgt die Drohung, dass alle Postfinance-Konten, die nicht innerhalb eines Tages authentifiziert werden, gesperrt sind.
Postfinance hat den Phishing-Angriff bestätigt. Gestern Abend wurde gemäss Postfinance-Sprecher Alex Josty damit begonnen, den Schaden zu beheben, schreibt die Berner Zeitung. Postfinance betont, nie selbst von den Kunden Streichcodes abzufragen. Bei einer ersten Attacke vor einem Jahr gab es drei Geschädigte, bei einem zweiten Angriff im Oktober keine.
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