Privates Surfen am Arbeitsplatz: halb so schlimm

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Wenn die Angestellten am Arbeitsplatz surfen, ist dies für die Arbeitgeber nicht unbedingt verlorene Zeit. Zu diesem Schluss kommt eine repräsentative Studie der Robert H. Smith School of Business der University of Maryland und der Martkforschungsfirma Great Falls VA. Angestellte, die auch zu Hause einen Internetzugang haben, nutzen zwar im Schnitt 3,7 Stunden pro Woche das Internet im Büro für private Zwecke, dafür verbringen sie zu Hause im Schnitt 5,9 Stunden für berufliche Zwecke im Internet. 47 Prozent aller Befragten mit Internetzugang im Büro und zu Hause arbeiten zu Hause mehr per Internet als sie im Büro für private Zwecke vertrödeln, nur bei 27 Prozent ist es umgekehrt. Angestellte ohne Internetzugang im Büro nutzen das Internet zu Hause 3,7 Stunden für berufliche Zwecke. Angestellte, die nur im Büro einen Zugang haben, verbringen dort 6,5 Stunden zu privaten Zwecken im Internet. Ein weiteres Ergebnis des 2002 National Technology Readiness Survey: Der C2C-Commerce hat inzwischen seinen festen Platz neben B2C und B2B erobert: Insgesamt haben 19 Prozent der befragten übers Internet bei einer Einzelperson eingekauft, zehn Prozent haben selbst etwas verkauft.