Prozessoren: IBM gibt Gas

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Forscher des Computergiganten IBM haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Computerchips beschleunigt werden können, ohne den grundlegenden industriellen Fertigungsprozess zu verändern. Durch die Dehnung des verwendeten Siliziums in einem rein chemischen Prozess wird ein schnellerer Elektronenfluss erreicht, was zu einem Geschwindigkeitszuwachs von bis zu einem Drittel führen soll. Mit dem neuen Verfahren können schnellere Prozessoren mit geringem Stromverbrauch hergestellt werden, ohne die bestehenden Produktionsanlagen erneuern zu müssen. Gemäss IBM könne das Verfahren bereits 2003 serienmässig angewandt werden.