Rechenzentren der Stadt Zürich noch sicherer
Die Stadt Zürich hat von der Zertifizierungsstelle TÜV Informationstechnik für ihre beiden Rechenzentren Hagenholz und Albis eine höhere Zertifizierung erhalten.
Die Organisation und Informatik der Stadt Zürich (OIZ) kann sich freuen. Sie erhielt erstmals das TSI-Level-3-Zertifikat (Trusted Site Infrastructure TSI V3.1 Level 3) von der TÜV Informationstechnik für die beiden neuen Rechenzentren Albis und Hagenholz.
Damit bestätige die Zertifizierungsstelle TÜViT GmbH, dass die beiden Rechenzentren der Stadt Zürich, die von der OIZ betrieben werden, alle Anforderungen des Prüfkatalogs vollumfänglich erfüllen, heisst es in einer Mitteilung der Stadt Zürich. Der Katalog umfasse die physische Sicherheit. Kriterien seien unter anderem die baulichen Gegebenheiten, die Sicherheitssysteme, die Energieversorgung oder die Brandmelde- und Löschtechnik.
Level 4 wäre die höchste Stufe
Die Level-3-Zertifizierung verlange vollständige Redundanzen kritischer Versorgungssysteme, No Single Point of Failures, eine bestimmte klimatische Grenzwerteinhaltung, und erhöhte Sicherheitsanforderungen an die gesamte RZ-Infrastruktur, heisst es weiter. Level 4 wäre die höchstmögliche Zertifizierungsstufe. Mit dieser Zertifizierung sei die OIZ heute schweizweit eine der wenigen Rechenzentrumsbetreiber auf diesem hohen Niveau, heisst es weiter. Die Rezertifizierung der beiden Rechenzentren erfolge im zweijährlichen Rhythmus.
Weiter hat die OIZ im Bereich Informationssicherheit das Zertifikat nach ISO/IEC 27001:2005 in Rahmen eines Rezertifizierungsaudits erneuern können. Die Norm spezifiziert laut Mitteilung die Anforderungen an das Management der Informationssicherheit einer Organisation. Besonderes Augenmerk gelte dem Sicherheitsbewusstsein des Managements und dem Umgang mit Risiken im Bereich Informationssicherheit oder Vertraulichkeit von Daten. Die OIZ hatte dieses Zertifikat erstmals 2010 erhalten.
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