Nomasis erhält Security-Zertifizierung
Nomasis ist neu nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert. Somit weist der IT-Dienstleister nach, dass er seine Managed Services und IT-Sicherheitsdienstleistungen nach einem international anerkannten Standard für Informationssicherheit organisiert.
Eine unabhängige Prüfstelle hat das Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) von Nomasis nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert. Das Unternehmen erfüllt damit die Anforderungen des internationalen Standards für Informationssicherheit, wie Nomasis mitteilt.
Die Norm ISO/IEC 27001 definiert die Anforderungen an ein ISMS. Sie verlangt unter anderem, dass Unternehmen Informationssicherheitsrisiken systematisch identifizieren, bewerten und mit geeigneten Massnahmen behandeln. Unabhängige Prüfstellen vergeben die Zertifizierung und überprüfen sie regelmässig.
Für viele Unternehmen gewinnt die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 unter anderem wegen regulatorischer Anforderungen und bei Ausschreibungen an Bedeutung. Sie bestätigt, dass ein Unternehmen seine Informationssicherheit nach international anerkannten Vorgaben steuert. Einen vollständigen Schutz vor Cyberangriffen garantiert sie allerdings nicht.
Nomasis-CEO Philipp Klomp sieht in der Zertifizierung einen wichtigen Nachweis für den systematischen Umgang mit Informationssicherheit. "Diese unabhängige Prüfung bestätigt, dass wir Informationssicherheit systematisch und nach international anerkannten Standards steuern", lässt sich Klomp in der Mitteilung zitieren.
Übrigens: Wie Unternehmen mit etablierten Frameworks wie ISO/IEC 27001 ihre Cyberresilienz stärken können, zeigt dieser Hintergrundbeitrag über Krisenmanagement.
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