Rekord-Patchday: Microsoft flickt 34 Schwachstellen
Microsoft hat insgesamt 14 Updates für Windows, Internet Explorer und Office am monatlichen Patch-Dienstag veröffentlicht. Es ist die höchste Zahl an Patches, die das Softwareunternehmen jemals in einem Monat bereitgestellt hat. Sie adressieren insgesamt 34 Schwachstellen, von denen 20 als "kritisch" eingestuft sind. Sie bestehen unter anderen in den MPEG-Layer-3- und Cinepak-Codecs. Den Patches für Silverlight, Word und .NET Framework räumt Microsoft ebenfalls eine hohe Priorität ein.
Microsoft warnte zudem vor einer neuen Windows-Lücke, die in der Funktion „Windows Services Isolation“ vorkommt. Ein Patch für den Fehler soll laut Microsoft nicht bereitgestellt werden, da es sich bei der Windows Services Isolation lediglich um eine optionale Funktion handelt.
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