Riesiger Datenklau versetzt Südkorea in Panik
In Südkorea haben Cyberkriminelle die Daten von über 100 Millionen Kreditkartenkonten gestohlen. Die Bevölkerung des asiatischen Landes zeigt sich schockiert und empört.
Ein Kreditkartendatendiebstahl unglaublichen Ausmasses versetzt die Bürger Südkoreas in Panik. Insgesamt seien 100 Millionen Kreditkartenkonten betroffen, berichtet die Welt. Die Diebe erschlichen sich die Namen, Adressen, Telefon- und Kontonummern, den Zivilstand und die Ausweisnummern von Millionen von Personen. Als Trick gaben sie vor einen Sicherheitscheck durchführen zu wollen.
Massenkündigung von Konten
Als Reaktion auf die Ereignisse haben hunderttausende Personen begonnen ihre Kreditkarten sperren zu lassen. Eine erste Massenklage gegen Kreditkartenanbieter sei ausserdem bereits eingereicht worden. Auch berühmte Persönlichkeiten wie UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon oder die südkoreanische Präsidentin Park Geun-Hye gehören angeblich zu den Opfern des Datendiebstahls.
Schweizer Arbeitnehmende nutzen KI häufig - profitieren aber wenig davon
Update: Auch Nationalrat gibt grünes Licht für Digitalisierungsartikel in der Verfassung
Waschbär auf Schneeflockenfang
BACS sensibilisiert für Risiken von zu viel Offenheit im Netz
Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere Kreise
Sunrise steigt ins Geschäft mit Smartbrillen ein
Cyberkriminelle ködern mit vergünstigten Freizeitpark-Tickets
Red Hat ernennt neuen Country Manager Schweiz
Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und Cyberabwehr