Romeo&Julia-Virus führt sich selber aus
Hacker scheinen auch romantisch veranlagt zu sein. Nur so lässt sich erklären, dass nach dem Love-Bug-Virus vom vergangenen Mai nun ein bösartiger Romeo&Julia-Virus die Rechner unsicher macht. Der Computerschädling besteht aus drei Teilen: In einem E-Mail im HTML-Format wird ein HTML-Script transportiert. Dieses aktiviert beim Öffnen des Mails automatisch die dem Mail beigefügte ausführbare Datei (.exe) names My Romeo und eine Hilfe-Datei (.chm) names My Juliet. Nick Galea, CEO des Softwaretool-Herstellers GFI, sieht im Romeo&Julia-Virus eine neue Art der Bedrohung: Der Romeo&Julia-Virus scheint sich darauf zu verlassen, dass die HTML-Skripte eine ausführbare Datei ohne Eingriffe durch den Benutzer auslösen. Viren solchen Typs kann man nur auf Serverebene beikommen. Hier müssen die Mails auf ihren Inhalt gecheckt und all jene mit HTML-Scripts sowie angehängten EXE- und CHM-Dateien ausgefiltert werden.
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr