SBB rüsten sich gegen Bedrohungen aus dem Cyberspace
Die SBB registrieren vermehrt Attacken auf ihre Infrastruktur. Um diese abzuwenden, setzt die Bahn nun auf ein Intrusion-Prevention-System von Hewlett Packard.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) schützen sich neu mit der IT-Sicherheitslösung Tippingpoint von Hewlett Packard (HP) vor Bedrohungen aus dem Cyberspace. Laut HP verwenden die SBB die Produkte Tippingpoint 7500NX und Tippingpoint SMS XL.
HP bezeichnet Tippingpoint 7500NX als NGIPS (Next Generation Intrusion Prevention System) und verspricht damit Schutz vor Bedrohungen, die auf Apps, Netzwerke und Daten eines Unternehmens abzielen. Um diese Appliances zu verwalten, nutzen die SBB das Produkt Tippingpoint SMS (Security Management System) XL. Es erlaubt die Überwachung und Administration von 7500NX-Geräten, die an verschiedenen Standorten verteilt sein können.
Die SBB sollen nun über eine redundante Sicherheitslösung mit Fail-safe-Funktionalität für ihre Energie- und Signalanlagen verfügen. Die Bedrohungslage im Cyberspace sei eskaliert, wird Erwin Jud, Senior Security Engineer bei den SBB, in der Medienmitteilung zitiert. Darum will sich die SBB mit der Lösung von HP nun proaktiv verteidigen, erklärt Jud.
Das sind die umsatzstärksten Onlineshops der Schweiz
Zürichs RZ-Kapazität verdoppelt sich in den kommenden vier Jahren
Angreifer überfordern IT-Abteilungen mit Warnmeldungen
Crypto Assets: Die Evolution der Revolution.
Wie geht Datensouveränität in der Cloud?
Warum Cloud für KI zur Frage von Kontrolle und digitaler Souveränität wird
Wie ein flaches Netzwerk die Rechenzentren von AWS grundlegend verändert
Welche Rolle KI in der nächsten Generation von ERP-Systemen spielt
Die Industrialisierung des Betrugs: KI verändert die Finanzkriminalität