Schon wieder: Sicherheitslücke bei Microsoft-OS
Microsoft warnt seit gestern vor einer schwerwiegenden Sicherheitslücke im Windows-Betriebssystemen. Der Fehler liege im Remote Procedure Call (RPC), welches das entfernte Ausführen von Programmen ermöglicht. Bei der Verarbeitung von Anweisungen über TCP/IP auf Port 135 kann ein Buffer-Overflow ausgelöst werden, wodurch es Angreifern ermöglicht wird, fremden Code mit den Rechten der Betriebssystemebene auszuführen. Nach einem erfolgreichen Eindringen in das System können so beliebige Programme ausgeführt, sämtliche Daten eingesehen und User mit beliebigen Rechten angelegt werden. Vom Problem sind die Versionen NT 4.0, NT 4.0 Terminal Services Edition, 2000, XP und Server 2003 bedroht.
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