Schweiz tut zu wenig gegen Internetkriminalität
Die Zürcher SP-Nationalrätin Regine Aeppli beklagt sich in der neusten Ausgabe des Medienmagazins Tele, dass die Verfolgung der Internetkriminalität in der Schweiz zu wenig politische Unterstüzung findet. Der Bund sagt, wir haben kein Geld dafür. Aber letztlich ist es doch eine Frage des politischen Willens, ob man diese Art der Kriminalität bekämpfen will oder nicht, wird Aeppli zitiert.
Namentlich Bundesrätin Ruth Metzler wirft Aeppli Zaghaftigkeit vor. So bekämpfe Metzler seit zwei Jahren Aepplis Initiative, alle Massnahmen gegen die Internetkriminalität auf Bundesebene zentral koordinieren zu lassen. Die SP-Politikerin fordert die Aufstockung der Nationalen Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) auf 15 bis 17 Stellen: Ein effizientes Monitoring braucht mehr Fahnder und grössere Kompetenzen. Die KOBIK hat Anfang Jahre ihre Arbeit aufgenommen und ist auf maximal 8 Stellen limitiert.
KI-Zugriffsklausel
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
Uhr
Cambridge-Analytica-Skandal
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Uhr
"I am AI"
Claude im Kopf
Uhr
Die Schweiz patcht
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
Uhr
Neue Vorgaben für Wasser- und Treibhausgaseffizienz
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
Uhr
Cyberangriff auf Teamupdraft
Gestohlene Schlüssel gefährden bis zu 400'000 Wordpress-Seiten
Uhr
E-Mail-Phishing
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
Uhr
Schutz kritischer Infrastrukturen
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Uhr
IFAS 2026
Zwischen KI-Potenzial und Praxis - wie Spitäler Innovation angehen
Uhr
KI in der Medizin
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Uhr