Schweizer Bibliotheken digitalisieren antike Bücherbestände
Auf der Web-Plattform E-rara stellen grosse Schweizer Bibliotheken alte Bücher, Karten und Drucke digital ins Internet. Die Plattform ist ein nationales Gemeinschaftsprojekt des Schweizer Innovations- und Kooperationsprogramms „E-lib.ch: Elektronische Bibliothek Schweiz“. Gemäss NZZ beteiligen sich am Projekt die Universitätsbibliotheken Basel, Bern, die Bibliothèque de Genève, die ETH-Bibliothek Zürich und die Zentralbibliothek Zürich. Auf der Web-Plattform E-rara sind bereits 800 Bücher aus dem 16. Bis 19. Jahrhundert zu finden. Bis Ende 2011 sollen über 10’000 Titel per Mausklick zugänglich sein. Die Bücher werden von den beteiligten Bibliotheken mit moderner Technik digitalisiert. In Sachen Digitalisierung sei die Schweiz im Vergleich mit dem Ausland im Rückstand, erklärt Projektleiterin Franziska Geisser von der ETH-Bibliothek gegenüber ETH Life. Mit dem neuen Projekt soll dieser Rückstand zusätzlich aufgeholt werden.
Zugriff nur mit Identitätsnachweis
Update: Liechtensteiner Justizbehörde nimmt Register nach Cyberangriff wieder in Betrieb
Uhr
Ruedi Häni
Abraxas ernennt CFO aus eigenen Reihen
Uhr
Hausmesse und Nutzertreffen
SAP proklamiert das autonome Unternehmen, SAP-User würdigen Wahlfreiheit
Uhr
Partnerschaft für Schweizer KMUs
Gobugfree und BDO bündeln ihre Cybersecurity-Kompetenzen
Uhr
Unterstützung statt Jobkiller
KI-Agenten gewinnen im Schweizer Kundenservice an Boden
Uhr
Certificate Lifecycle Management
Zertifikate sicher verwalten, Risiken früh erkennen
Uhr
Sie sind schnell
Achtung vor kleinen Enteli
Uhr
Wo Vorsicht geboten ist und wo nicht
BACS räumt mit verbreiteten Mythen über Schadsoftware auf
Uhr
49 Milliarden Parameter aktiv
Mistrals neues KI-Modell ist riesig, glänzt in Cybersecurity – und weniger im Programmieren
Uhr
Preprint-Studie des IMDEA Networks Institute
Manche KI-Chatbot-Betreiber teilen ganze Chats mit Dritten
Uhr