Schweizer entdeckt Zertifikatsprobleme bei Mozilla
Der Schweizer Marcel Boesch hat im Rahmen einer Diplomarbeit an der ETH Zürich ein Problem in der Zertifikatsbehandlung durch Mozilla entdeckt, das dazu führen kann, dass der Anwender keine gesicherte Verbindung zu bestimmten Seiten mehr herstellen kann. Dies berichtet heise online. Ein Angreifer könne eine speziell präparierte E-Mail an sein Opfer schicken, die ein Zertifikat für eine Certification Authority (CA) enthält. Hat der Dateianhang den MIME-Typ "application/x-x509-email-cert", importiert Mozilla das Zertifikat, ohne dem Anwender eine Import-Dialogbox anzuzeigen. Trägt die gefälschte CA denselben Distinguished Name (DN) wie eine existierende, erhält Anwender dann beim Aufruf von bestimmten HTTPS-URLs eine Meldung über ungültige Zertifikate (error -8182). Der automatische CA-Import lasse sich zudem auch auf Web-Seiten auslösen. Auf seiner Website führt Boesch aus, dass die so möglichen Attacken zu Denial-of-Service-, Phishing- und Datenschutz-Problemen führen kann, welche "alle dazu führen können, der Anwender letzte Rate an Goodwill gegenüber PKI, SSL und sicherem Browsing zu zerstören." Das Problem betrifft Mozilla-Versionen bis hin zu 1.7.x und auch Firefox.
Kampf gegen Missbrauch von Schweizer Domains
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Uhr
Umbenennung zu Haskoning Schweiz
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next
Uhr
Marco Zimmer
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
Uhr
Pro-AV-Installationen für Fussballfans
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
Uhr
"Quantum Risk Score"
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
Uhr
Statement von Andreas Schwizer, Leiter Geschäftsbereich ICT und Mitglied der Geschäftsleitung von SAK
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Uhr
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Uhr
Cybersicherheit in der Bundesverwaltung
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Uhr
"Vor meinem Kaffee bin ich wirklich ein Höllenbiest"
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
Uhr
Gegen digitale Ablenkung
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit
Uhr