Schweizer Onlineshops florieren
Der Schweizer Detail- und Versandhandel im Internet wächst stetig. Der Umsatzzuwachs im Jahr 2005 betrug 15 Prozent, in diesem Jahr wird ein Wachstum von 16 Prozent auf 1,2 Milliarden Franken erwartet. Dies prognostiziert das Marktforschungsinstitut IHA-GfK in einer Studie zur Entwicklung des Schweizer Detailhandels.
Gemessen am Gesamtmarktvolumen im Detailhandel von 87 Milliarden Franken wird der Online-Anteil Ende Jahr damit 1,4 Prozent betragen.
In den einzelnen Teilmärkten belegt der Absatz von Multimedia-Produkten mit einem Anteil von 42 Prozent den Spitzenplatz. Die Segmente Kleider/Schuhe/Acessoires, Lebensmittel/täglicher Bedarf, Sport/Spielwaren und Bücher/CDs/DVDs haben sich mit Anteilen zwischen 11 und 13 Prozent im Schweizer Onlinemarkt ebenfalls etabliert.
Innerhalb des Multimedia-Bereichs beträgt der Anteil des Onlinegeschäfts gemessen am Umsatz der Branche sogar 6,5 Prozent (2005), wobei primär PCs, andere Hardware und Software über das Internet abgesetzt werden. Bei den Lebensmitteln beträgt der Anteil des Online-Verkaufs dafür erst 0,3 Prozent oder 125 Millionen Franken. Zum Vergleich: In England werden 1,5 Prozent des Detailhandelsumsatzes über Online-Lebensmittelshopping erzielt.
Am Gesamtmarkt der Online-Verkäufe haben so genannte Pure Player, die ihre Ware einzig über das Internet anbieten, einen Anteil von 32 Prozent. Bei den "Multi Channel"-Unternehmen nimmt der Versandhandel (hier besonders die Textilhändler) eine dominierende Stellung ein.
Werden die Umsätze, die die Schweizer über ausländische E-Shops und Auktionshäuser wie Ebay oder Amazon erzielen, hinzugezählt, beläuft sich das Volumen für den Onlinehandel auf über 2 Milliarden Franken. Beide Kanäle generieren gemäss IHA-GfK jährlich zwischen 400 und 500 Millionen Franken zusätzliche Umsätze.
Gemessen am Gesamtmarktvolumen im Detailhandel von 87 Milliarden Franken wird der Online-Anteil Ende Jahr damit 1,4 Prozent betragen.
In den einzelnen Teilmärkten belegt der Absatz von Multimedia-Produkten mit einem Anteil von 42 Prozent den Spitzenplatz. Die Segmente Kleider/Schuhe/Acessoires, Lebensmittel/täglicher Bedarf, Sport/Spielwaren und Bücher/CDs/DVDs haben sich mit Anteilen zwischen 11 und 13 Prozent im Schweizer Onlinemarkt ebenfalls etabliert.
Innerhalb des Multimedia-Bereichs beträgt der Anteil des Onlinegeschäfts gemessen am Umsatz der Branche sogar 6,5 Prozent (2005), wobei primär PCs, andere Hardware und Software über das Internet abgesetzt werden. Bei den Lebensmitteln beträgt der Anteil des Online-Verkaufs dafür erst 0,3 Prozent oder 125 Millionen Franken. Zum Vergleich: In England werden 1,5 Prozent des Detailhandelsumsatzes über Online-Lebensmittelshopping erzielt.
Am Gesamtmarkt der Online-Verkäufe haben so genannte Pure Player, die ihre Ware einzig über das Internet anbieten, einen Anteil von 32 Prozent. Bei den "Multi Channel"-Unternehmen nimmt der Versandhandel (hier besonders die Textilhändler) eine dominierende Stellung ein.
Werden die Umsätze, die die Schweizer über ausländische E-Shops und Auktionshäuser wie Ebay oder Amazon erzielen, hinzugezählt, beläuft sich das Volumen für den Onlinehandel auf über 2 Milliarden Franken. Beide Kanäle generieren gemäss IHA-GfK jährlich zwischen 400 und 500 Millionen Franken zusätzliche Umsätze.
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