Scout24 beteiligt sich nachträglich an der MA Comis 2004

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Die Schweizer Scout24-Gesellschaften (AutoScout24, ImmoScout24, JobScout24, FriendScout24, Scout24 und TopsJobs) beteiligen sich nachträglich an der MA-Comis-2004-Studie, die am 7. September 2004 erschienen ist. Die Studie liefert nutzerzentrierte Angaben über das Internet, Deutschschweizer Websites, den E-Commerce, die häusliche Internet-Ausstattung und die wichtigsten Internet-Provider. Die Scout24-Gruppe erhält als Mitfinanzierer nun auch Zugang zu den Daten über den engeren Nutzerkreis (ENK). Gemäss einer Medienmitteilung der Scout24 AG figuriert die Scout24-Familie in dieser Erhebung hinter den Bluewin- und den Search.ch-Familien (mit 73,9 respektive 51,9 Prozent) mit 30,1 Prozent auf dem dritten Rang, vor Tamedia mit 26,6 Prozent und Ringier mit 25,8 Prozent. Damit bestätige die WEMF die Scout24-eigenen Messungen sowie weitere Studien, welche den Scout24-Plattformen ebenfalls eine führende Position innerhalb der jeweiligen Branchen attestierten, schreibt Scout24. Im Sommer waren in diesem Zusammenhang etwa kontroverse Ranglisten zur Bekanntheit von verschiedenen Stellenplattformen in der Schweiz herumgeboten worden. Während DemoSCOPE Ende Juni in einer im Auftrag der TopJobsScout24 AG durchgeführten Studie zum Schluss kam, dass jobscout24.ch die bekannteste Schweizer Internetadresse für die Stellensuche ist, zeichnete zwei Wochen später eine IHA-GfK-Studie jobs.ch als die Nummer eins im Schweizer Online-Stellenmarkt. Die WEMF MA Comis 2004 bestätigte unterdessen die Position von jobs.ch als Marktführer der Schweizer Online-Stellenmärkte. 12,2 Prozent der Befragten nutzen jobs.ch in den letzten sechs Monaten mindestens einmal für die Stellensuche im Internet. Zusammen mit dem Partner job.search.ch erreichte jobs.ch sogar 20,2 Prozent. Jobscout24.ch (10,2 %) und topjobs.ch (3,9 %) erreichten gemäss MA Comis 2004 zusammen 14,1 Prozent. Jobpilot.ch erreichte 6,8 Prozent, jobclick.ch 6,4 Prozent und jobwinner.ch 5,4 Prozent.