Sicherheitslücken in DNS-Servern
Die weit verbreitete DNS-Serversoftware BIND (Berkeley Internet Name Domain) in der Version 9 weist eine Denial-of-Service-Verwundbarkeit auf. Gemäss Angaben des Internet-Sicherheit-Centers CERT, können DNS-Server bei denen BIND 9 implementiert ist, durch einen Angriff zum Absturz gebracht werden. Betroffen sind alle aktuellen SuSE-Linux-Produkte, Red Hat Linux 7.x, Mandrake 8.x sowie Caldera OpenUnix und HP-UX. FreeBSD und NetBSD sind nur anfällig, falls der entsprechende Port installiert wurde. Betriebssysteme, die ältere BIND-Versionen oder die neueste nutzen sind sicher. Dazu zählen die Microsoft-Produkte, Caldera OpenLinux, Compaq True64, IBM AIX, SCO OpenServer, SGI Irix, Sun Solaris ebenso wie Mac OS X and Mac OS X Server. CERT empfiehlt die betroffenen Betriebsysteme auf BIND 9.1.2 zu updaten.
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