Sicherheitslücken in DNS-Servern
Die weit verbreitete DNS-Serversoftware BIND (Berkeley Internet Name Domain) in der Version 9 weist eine Denial-of-Service-Verwundbarkeit auf. Gemäss Angaben des Internet-Sicherheit-Centers CERT, können DNS-Server bei denen BIND 9 implementiert ist, durch einen Angriff zum Absturz gebracht werden. Betroffen sind alle aktuellen SuSE-Linux-Produkte, Red Hat Linux 7.x, Mandrake 8.x sowie Caldera OpenUnix und HP-UX. FreeBSD und NetBSD sind nur anfällig, falls der entsprechende Port installiert wurde. Betriebssysteme, die ältere BIND-Versionen oder die neueste nutzen sind sicher. Dazu zählen die Microsoft-Produkte, Caldera OpenLinux, Compaq True64, IBM AIX, SCO OpenServer, SGI Irix, Sun Solaris ebenso wie Mac OS X and Mac OS X Server. CERT empfiehlt die betroffenen Betriebsysteme auf BIND 9.1.2 zu updaten.
"ASP.NET Core Data Protection"
Microsoft veröffentlicht Notfall-Sicherheitsupdate
Uhr
Umfrage von Rubrik Zero Labs
KI-Agenten gefährden die Unternehmenssicherheit
Uhr
Wüstenfüchse
Überleben im Sandmeer
Uhr
"Professional Services Public Cloud"
BIT schreibt neue Public-Cloud-Dienste aus
Uhr
Interview mit Tom Kleiber
Wie der neue CEO Aveniq zu neuen Geschäftsfeldern führen will
Uhr
Keine Neuprogrammierung mehr nötig
Wie Roboter künftig Bewegungen lernen
Uhr
Dossier in Kooperation mit e3 und Arrow ECS
Effizienz frisst Datensouveränität – die Bilanz der Schatten-KI
Uhr
Wild Card von Christof Zogg
Spannender als die Ilias: Wer gewinnt den Kampf um den KI-Olymp?
Uhr
KI-Training
Meta trackt Maus- und Tastaturaktionen seiner US-Mitarbeitenden
Uhr
Jahreszahlen 2025
Noser Group kann Umsatz und Profitabilität weiter steigern
Uhr