Siemens verkauft PRS an Fujitsu Siemens - keine Konsequenzen für die Schweiz
Siemens verkauft das Geschäftsgebiet Product Related Services (PRS) von Siemens Business
Services (SBS) per 1. April 2006 an Fujitsu Siemens Computers. Damit sind die Gerüchte, die in der letzten Woche in süddeutschen Zeitungen zu lesen waren, bestätigt.
Bei Fujitsu Siemens wird PRS als Ganzes integriert und soll den Kern einer neuen Service-Einheit bilden. Zum Kaufpreis haben Siemens und Fujitsu Siemens (ein Joint Venture von Siemens und Fujitsu) Stillschweigen vereinbart.
Mit PRS gibt SBS ein Geschäftsgebiet mit weltweit rund 5'000 Mitarbeitern und einem Umsatz von etwa 1,3 Milliarden Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr 2005 (30. September) ab. Nach dem Verkauf will sich SBS auf die beiden Säulen Operation Related Services und Solutions konzentrieren, die etwa drei Viertel des SBS-Umsatzes ausmachen.
In der Schweiz beschäftigt Siemens Business Services rund 300 Mitarbeiter, davon 130 bei PRS. Roland Bischofberger, Pressesprecher von Siemens Schweiz, versicherte auf Anfrage des NetzwocheTickers, dass der Verkauf zu keinen Entlassungen in der Schweiz führen wird.
Bei Fujitsu Siemens wird PRS als Ganzes integriert und soll den Kern einer neuen Service-Einheit bilden. Zum Kaufpreis haben Siemens und Fujitsu Siemens (ein Joint Venture von Siemens und Fujitsu) Stillschweigen vereinbart.
Mit PRS gibt SBS ein Geschäftsgebiet mit weltweit rund 5'000 Mitarbeitern und einem Umsatz von etwa 1,3 Milliarden Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr 2005 (30. September) ab. Nach dem Verkauf will sich SBS auf die beiden Säulen Operation Related Services und Solutions konzentrieren, die etwa drei Viertel des SBS-Umsatzes ausmachen.
In der Schweiz beschäftigt Siemens Business Services rund 300 Mitarbeiter, davon 130 bei PRS. Roland Bischofberger, Pressesprecher von Siemens Schweiz, versicherte auf Anfrage des NetzwocheTickers, dass der Verkauf zu keinen Entlassungen in der Schweiz führen wird.
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