Siemens wegen Restrukturierungskosten weiterhin mit Gewinnrückgang
In ersten Quartal seines neuen Geschäftsjahres machte Siemens einen Gewinn von 813 Millionen Euro. Diesen Rückgang um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erklärt Siemens mit hohen Restrukturierungskosten in der Telekommunikationssparte und beim IT-Dienstleister SBS. Dafür konnte Siemens bei Umsatz und Auftragseingang so stark zulegen wie schon seit Jahren nicht mehr: Der Umsatz wuchs vor allem dank einer starken Nachfrage in Asien um 22 Prozent auf 20,7 Milliarden Euro. Der Auftragseingang stieg um 31 Prozent auf 26,8 Milliarden Euro.
Der Umsatz der Telekommunikationsparte Com, neben der Handy- und der SBS-Sparte der dritte bisher verlustreiche Siemens-Bereich, nahm im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent auf 3,420 Milliarden Euro zu, der Auftragseingang stieg um ebenfalls 10 Prozent auf 3,894 Milliarden Euro. Der operative Gewinn sank allerdings um 13 Prozent auf 323 Millionen Euro. Der IT-Dienstleister SBS erzielte mit 1,406 Milliarden Euro ein Umsatzplus von 12 Prozent. Der Auftragseingang ging aber um 19 Prozent auf 1,505 Milliarden Euro zurück und der operative Verlust kletterte von 25 auf 229 Millionen Euro. SBS ist vor wenigen Wochen zu Teilen an Fujitsu Siemens verkauft worden.
Der Umsatz der Telekommunikationsparte Com, neben der Handy- und der SBS-Sparte der dritte bisher verlustreiche Siemens-Bereich, nahm im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent auf 3,420 Milliarden Euro zu, der Auftragseingang stieg um ebenfalls 10 Prozent auf 3,894 Milliarden Euro. Der operative Gewinn sank allerdings um 13 Prozent auf 323 Millionen Euro. Der IT-Dienstleister SBS erzielte mit 1,406 Milliarden Euro ein Umsatzplus von 12 Prozent. Der Auftragseingang ging aber um 19 Prozent auf 1,505 Milliarden Euro zurück und der operative Verlust kletterte von 25 auf 229 Millionen Euro. SBS ist vor wenigen Wochen zu Teilen an Fujitsu Siemens verkauft worden.
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