Sony Ericsson verkauft in Q1/06 41 Prozent mehr Handys

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Der weltweit fünftgrösste Handyhersteller Sony Ericsson konnte im ersten Quartal 2006 seinen Umsatz von 1,29 Milliarden Euro auf 1,99 Milliarden Euro steigern. Damit übertrifft das Unternehmen die Analystenerwartungen von 1,87 Milliarden Euro deutlich. Gleiches gilt auch für den Vorsteuergewinn, der von 70 Millionen auf 151 Millionen Euro stieg. Die Analysten hatten im Durchschnitt mit 135 Millionen Euro gerechnet. Der Nettogewinn steig von 32 auf 109 Millionen Euro. Sony Eriscsson macht die breitere Produktpalette, die Einführung eines günstigen Klappenhandys und den guten Verkauf teurer Modelle, wie etwa die Walkman-Handys der W-Serie, für die guten Zahlen verantwortlich. Insgesamt verkaufte das Joint Venture im ersten Quartal 13,3 Millionen Handys, 41 Prozent mehr als im Q1 2005.