Spam wirbt in erster Linie für Medikamente und Finanzleistungen

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Im ersten Quartal 2006 wurden monatlich 16 Prozent mehr Spam-Mails verschickt. 80 Prozent der Mails warb für Medikamente oder Finanzleistungen. Pharmazeutische Produkte dominierten, weil sie in der Regel für Spammer die höchsten Gewinnmargen generieren. Dies ist das Ergebnis der halbjährlichen Spam-Trend-Analyse des Sicherheitsanbieters SurfControl.
Auch der Versand von Phishing-Mails wies gemäss SurfControl eine zweistellige Zuwachsrate auf. Im April 2006 waren 4,2 Prozent aller verschickter Spam-Mails Phishing-Versuche.
Bei 40 Prozent der Spam-Mails, die für Finanzleistungen warben, handelte es sich um so genannten Embedded-Spam mit Aktientipps. Embedded-Spam werden Spam-Mitteilungen genannt, die nur aus einer Grafik bestehen und keinen zusätzlichen Text enthalten.