Standardlösungen bei CRM bevorzugt
Wie aus einer Studie der Katholischen Universität Eichstätt und des Fachmagazins Absatzwirtschaft hervorgeht, dominieren beim Einsatz von CRM-Software Standardlösungen. Und dies aus Kostengründen. 82 Prozent der befragten Unternehmen entschieden sich aus Kostengründen für eine Standardlösung. Diese könnten schneller und mit weniger Aufwand durch Updates aktualisiert werden. Ebenso sei die Implementierungszeit kürzer.
Weiters geht aus der Studie hervor, dass vorkonfigurierte Branchenlösungen bisher verhältnismässig wenig genutzt werden. Diese Software-Lösungen haben dabei den Vorteil, dass die Kernprozesse einer Branche bereits im Vorfeld abgebildet werden können und nur noch an die betriebsspezifischen Gegebenheiten des Unternehmens angepasst
werden müssen. In diesem Bereich sei noch einiges an Wachstum enthalten, prognostiziert die Studie.
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