Start-up-Boss: Gewerkschaften raus!
Wie Cnet berichtet, hat The Cobalt Group, ein E-Business-Start-up aus dem Bereich Autoindustrie, die Mitarbeiter über ihre Meinung zur Notwendigkeit von Gewerkschaften informiert. In dem E-Mail des Managements an die Mitarbeiter wird festgehalten, dass man ohne die Einmischung einer dritten Partei mit den eigenen Mitarbeitern diskutieren könne. Im Klartext heisst das: Gewerkschaften sind unerwünscht. Initiativen wie bei anderen E-Biz-Firmen, wo über betriebsratähnliche Interessenvertretungen nachgedacht wird, lehnt man vorderhand ab. Damit ist The Cobalt Group ein weiteres Beispiel für die aufkommenden gewerkschaftlichen Organisationsformen, die bereits im Fall von Amazon.com für Schlagzeilen gesorgt hatten.
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