Sun Microsystems streicht 5000 Stellen
In den nächsten Monaten will Sun Microsystems zwischen 4'000 und 5'000 Stellen streichen. Damit sind 11 bis 13 Prozent der Beschäftigten vom Stellenabbau betroffen. Ziel seien Einsparungen von jährlich bis zu 590 Millionen US-Dollar, teilt der US-Server-Hersteller mit.
Sun-Chef Jonathan Schwartz will damit "in die Profitabilität zurückkehren", wie er an einer Pressekonferenz erklärte. Ende April übernahm Schwartz die Sun-Führung von Scott McNealy. Wie damals gemunkelt wurde, ging McNealy, weil er mit dem von den Aktionären geforderten Stellenabbau nicht einverstanden war.
Inwieweit die Schweiz von diesem Stellenabbau betroffen sein wird, konnte Sun-Sprecherin Nicole Tanner zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen: "Wir gehen davon aus, dass Sun-Organisationen mit direktem Kundenkontakt weniger betroffen sein werden. Deshalb rechnen wir mit einem minimalen Abbau in der Schweiz." In der Schweiz beschäftigte Sun Ende Jahr 270 Mitarbeiter, durch die Integration von StorageTek sind es heute 340.
Sun-Chef Jonathan Schwartz will damit "in die Profitabilität zurückkehren", wie er an einer Pressekonferenz erklärte. Ende April übernahm Schwartz die Sun-Führung von Scott McNealy. Wie damals gemunkelt wurde, ging McNealy, weil er mit dem von den Aktionären geforderten Stellenabbau nicht einverstanden war.
Inwieweit die Schweiz von diesem Stellenabbau betroffen sein wird, konnte Sun-Sprecherin Nicole Tanner zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen: "Wir gehen davon aus, dass Sun-Organisationen mit direktem Kundenkontakt weniger betroffen sein werden. Deshalb rechnen wir mit einem minimalen Abbau in der Schweiz." In der Schweiz beschäftigte Sun Ende Jahr 270 Mitarbeiter, durch die Integration von StorageTek sind es heute 340.
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